Aktivitäten



Die Lage von Casa FarOla bietet einen guten Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten. Playa Blanca verzeichnet als südlichste Gemeinde die meisten Sonnenstunden. Mit seinem Hafen und einer guten touristischen Infrastruktur ist der Ort ideal für einen abwechslungsreichen, erholsamen Urlaub. Mehrere schöne Badestrände befinden sich in und um Playa Blanca, teilweise durch Molen geschützt und daher auch für Kleinkinder gut geeignet. Eine sehr lange, attraktive Uferpromenade verbindet den östlichen Ortsrand (nahe den Papagayo-Stränden) mit dem westlichen Umland, wo an der Südwestspitze Lanzarotes der Leuchtturm Faro Pechiguera als markanter Punkt viele Spaziergänger anzieht. Der Blick von der Küste auf die Nachbarinsel Fuerteventura ist unvergleichlich. Und falls Sie es nicht beim Hinüberschauen belassen wollen:

Playa Blanca

Badebucht
Playa
Flamingo

Playa Blanca

Promenade zwischen Leuchtturm und Ort

Eine Autofähre bringt Sie in 40 Minuten nach Corralejo im Norden der Insel. Von dort ist man schnell am hellen Dünenstrand.
Playa Blanca
von der Fähre
aus gesehen
Die Umgebung von Faro-Park kann man zu Fuß erkunden. In Richtung Norden lockt die wellenumtoste Felsküste, und eine Wanderung auf die Montaña Roja beschert Sie mit einem herrlichen Weitblick nach allen Seiten. Bequem schlendern lässt es sich auf der von Faro-Park in ca. 10 Fußminuten erreichbaren Uferpromenade an der Küste entlang bis zum Hafen von Playa Blanca und von dort weiter nach Osten.

Einige Fahrminuten von Playa Blanca entfernt liegen weitere sehenswerte Ziele. Nachfolgend geben wir einige Ausflugstips, die sich im Südteil der Insel befinden und damit für Gäste von Casa FarOla mit dem Auto schnell zu erreichen sind.


Papagayo
Strände:
Blick auf die
Buchten
Hellsandige
Badebucht
Der schwarze Strand
von Janubio

Sehr beliebt sind die Papagayo-Strände, aber auch der an der Westküste gelegene tiefschwarze Janubio-Strand hat seinen Reiz. Zum Schwimmen ist er nicht geeignet, aber die meist gewaltige Brandung ist toll anzuschauen. Angrenzend befinden sich die in vielen Farben schillenden Salinas. Von dort kommt man ganz schnell zu den Klippen von Los Hervideros, wo Sie die aufgewühlte See hautnah erleben können. Etwas weiter nördlich liegt El Golfo, ein riesiger, halb im Meer versunkener Vulkankrater mit einer stillen grünen Lagune. Im nahen Ort kann man in malerischer Umgebung gut (wenn auch nicht ganz billig) Fischgerichte essen.

El Golfo:

Die grüne
Lagune


Abend-
sonne

 

Brandung
in der
Bucht

Los Hervideros

"LOS HERVIDEROS" VIDEO
(Media-Player o.ä.)

Oberhalb von Playa Blanca und der Ebene El Rubicón lohnt das Dorf Femés einen Besuch. Bei klarem Wetter hat man einen phantastischen Fernblick. Das Städtchen Yaiza verdient ebenfalls eine Besichtigung. Mit seinen blitzweissen Häusern und den farbenprächtigen Gärten erhielt es sogar Auszeichnungen als schönster Ort Spaniens. Von dort geht die Landstraße weiter in Richtung Puerto del Carmen. Machen Sie mal einen Abstecher nach Puerto Calero, der Hafen mit den vielen weißen Yachten verführt auch Landratten zum Träumen. Ein paar Lokale mit Aussicht auf die ankernden Boote gibt's auch. Kirche in Femès
Puerto del Carmen Blick auf "Los Ajaches"
Puerto del Carmen: Das größte und quirligste der drei Urlaubszentren auf Lanzarote verfügt über mehrere Strände und eine unüberschaubare Vielfalt von Unterhaltungsmöglichkeiten. Wer in Playa Blanca vergeblich nach Nachtleben sucht - hier steppt der Bär bis in die Morgenstunden. Tagsüber wirkt die Uferpromenade trotz der unzähligen Hotels und Appartments beschaulich und einladend. Das liegt auch daran, dass hier, wie überall auf Lanzarote, der Bau von Hochhäusern verboten ist.

Nicht verpassen sollte man eine Fahrt in das Weinanbaugebiet La Geria. In einer symetrisch angelegten Kulturlandschaft ziehen die Bauern in tausenden von Pflanztrichtern Trauben für einen hervorragenden Wein. Ohne Bewässerung wird hier der trockenen Erde ein beachtlicher Ertrag abgerungen..

 Weinanbau
 bei La Geria
  
Dromedare warten
auf "Passagiere"
    
Vulkanöffnung
Die zweifellos spektakulärste Attraktion Lanzarotes sind die Montañas del Fuego, die Feuerberge von Timanfaya. Kein Lanzarote-Neuling läßt sich die Besichtigung entgehen und auch alte Lanzarote-Hasen sind von der unwirklich anmutenden Mondlandschaft immer wieder fasziniert. Wer's mag, kann hoch auf dem Dromedar ein paar hundert Meter in die Kraterlandschaft hinein ziehen. Hochinteressant sind die Vorführungen auf der heissen Erde vor dem "Restaurant del Diablo". Von dort fahren auch Touristenbusse durch den sonst unberührten Nationalpark.
Die Feuerberge von Timanfaya
Wer sich auf Lanzarote umsieht, wird immer wieder dem Namen César Manrique begegnen. Dieser große Künstler und Landschaftsarchitekt hat Lanzarote entscheidend geprägt. Er warb und kämpfte für einen Tourismus, der im Einklang steht mit der Natur. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wurden vom ihm geplant und gestaltet. Besonders im Nordteil der Insel befinden sich viele seiner Projekte. Bei Tahiche, unweit der Hauptstadt Arrecife, kann man die "Fundatión Cesar Manrique" besichtigen, es lohnt sich!
 Windspiel vor der
 Fundación
 Cesar Manrique

Wenn Sie von Playa Blanca aus 60 - 80 Minuten Fahrzeit einplanen, gelangen Sie ohne Hektik auch zu den ferner gelegenen Ausflugszielen der Insel. Besorgen Sie sich - am besten vor Ort - eine aktuelle Straßenkarte. Bereits zu Hause sollten Sie einen guten Reiseführer kaufen, der Ihnen hilft, eine Auswahl zu treffen. Empfehlenswert ist das Reisehandbuch aus dem Michael-Müller-Verlag. Sie finden auch im Casa FarOla Karten und einige Bücher über Lanzarote.

Und noch mal
Playa Blanca:

 Blick auf  den  Leuchturm
 "Faro Pechiguera"

 Sonnenuntergang 
 im Hafen

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